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Am 14.11.2013 haben wir uns im Bezirksbüro auf Englisch zur Arbeit in der Sektion Ghana und dem Hamburger Bezirk ausgetauscht. Zu Besuch waren drei ehrenamtliche und ein hauptamtlicher Mitarbeiter_innen der ghanaischen Sektion, die sich vor allem mit Jugendarbeit beschäftigen. Begleitet wurden sie von Adrian Hennawi aus dem SdS. Ghana ist sehr engagiert in der Jugendarbeit und nutzt dafür auch Instrument "Human Rights friendly Schools". Schulen bzw. Schulleiter sind als Mulitplikatoren einer der Schlüssel-Ansprechpartner für die dortige Jugendarbeit. Die ghananische Sektion hat ungefähr 3.000 Mitglieder. Das Land Ghana hat 25 Mio. Einwohner. Zum Vergleich: in Deutschland gibt es 80 Mio. Einwohner und 27.000 Amnesty-Mitglieder. Inhaltlich haben wir auch über LGTBI-Rechte gesprochen und die sehr erfolgreiche Arbeit von Queeramnesty Hamburg vorgestellt. Im Anschluss an den Austausch waren wir gemeinsam essen und haben erfahren, dass alle das erste Mal in Deutschland waren. Da in Ghana die Temperaturen auch im Winter nicht unter 20 Grad sinken, mussten sich alle erst einmal an die steife Brise in Hamburg im November gewöhnen und haben ziemlich gefroren. Der Abend war außerordentlich interessant und die Freunde aus Ghana haben sich im Anschluss herzlich bedankt. Die Kolleg_innen aus Ghana haben im Anschluss am in Hamburg stattfinden Jugend@Amnesty teilgenommen. Auf dem Foto sieht man (von links nach rechts): Claudia Brandt (Bezirkssprecherin), Janina Pohle (Jugendreferentin Hamburg), Isaac Kwame Nyanthe (hauptamtlicher Jugendreferent Ghana), Joseph Ankamah (ehrenamtliches Mitglied Ghana), Deborah Nana Ama Abbey (Mitglied Schülergruppe Ghana), Adriana Hennawi (SdS Berlin) Hannah Osei (Lehrerin und Amnesty-Aktivistin Ghana) und Julia Struck (Queeramnesty Hamburg).