Urgent Action
Urgent Actions
Weltweiter Sofortappell
Immer wenn Amnesty International von willkürlichen Festnahmen, "Verschwindenlassen", Morddrohungen oder drohenden Folterungen oder Hinrichtungen erfährt, wird eine Urgent Action gestartet.
Amnesty International ruft dann weltweit dazu auf, an die verantwortlichen Regierungen zu appellieren, um so drohende Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden.
Urgent Actions sind eines der wirksamsten Mittel gegen Menschenrechtsverletzungen.
In mehr als 40% der Fälle haben Urgent Actions Erfolg!
Dank Urgent Actions werden Menschen vor Folter bewahrt, zu Unrecht Eingesperrte freigelassen oder sogar Todesurteile aufgehoben.
Wie funktionieren Urgent Actions?
Wenn Menschen akut von Folter oder Hinrichtung bedroht sind, organisiert Amnesty International eine Urgent Action. BriefschreiberInnen auf der ganzen Welt senden dann Protestbriefe an Regierungen und Behörden.
Was genau sind Urgent Actions?
Urgent Actions sind Kurzanleitungen, mit denen Sie Briefe an diejenigen Stellen schicken können, die es in der Hand haben, die Situation der Opfer zu verbessern. Anders als bei andern Aktionsformen wie etwa den "Briefen gegen das Vergessen" oder Petitionen, steht bei den UAs eine rasche Reaktion im Vordergrund.
Urgent Actions werden weltweit in allen Amnesty-Sektionen in ein Netz von ca. 75'000 UA-AktivistInnen verteilt, jährlich sind es etwa 350 bis 500.
Bei Urgent Actions mitmachen
Sie können ganz einfach mitmachen und sofort Briefe schreiben. Sie gehen keine Verpflichtung ein und Sie bestimmen selbst, wie oft Sie mitmachen wollen.
Beteiligen Sie sich an den Urgent Actions, denn Ihr Brief kann Leben retten!
Hier geht es zu den aktuellen Urgent Actions: www.amnesty.de - Urgent Actions
Urgent aktions mit Brief-/Textvorschlägen: www.eilpetitionen.de
Um bedrohte Journalisten kümmert sich eine eigene Sektions-Gruppe mit laufenden Eilaktionen:
http://www.amnesty-meinungsfreiheit.de/