Amnesty: Pressemeldungen

Anzeige der letzten 50 Pressemitteilungen.
  1. Präsidentschaftswahlen im Senegal: Meinungsfreiheit muss gewährleistet sein

    Amnesty International befürchtet, dass Oppositionelle und Journalisten anlässlich der anstehenden Präsidentschaftswahlen am 26. Februar im Senegal eingeschüchtert werden und es zu gewaltsamen Übergriffen durch Sicherheitskräfte kommt. Bereits in den vergangenen Wochen ging die Regierung immer wieder mit Gewalt gegen Protestierende vor, die friedlich gegen die umstrittene dritte Präsidentschaftskandidatur des amtierenden Staatsoberhauptes Abdoulaye Wade demonstrierten.

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  2. Musiker Sting und Amnesty gegen Ölverschmutzung des Nigerdeltas

    Der britische Musiker Sting unterstützt auch im Rahmen seiner aktuellen Tour "Back to Bass" die Arbeit von Amnesty International. Amnesty-Aktivisten werden bei den Konzerten Unterschriften gegen die Ölverschmutzung des Nigerdeltas und die damit verbundene Zerstörung der Lebensgrundlagen der Bevölkerung durch Shell und andere Erdölkonzerne sammeln.

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  3. Amnesty-Mission in Libyen: Milizen außer Kontrolle

    Eine Delegation von Amnesty International war in den vergangenen Wochen in Libyen, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Das Fazit: die bewaffneten Milizen in Libyen begehen weitreichende Menschenrechtsverletzungen vor allem an mutmaßlichen al-Gaddafi-Anhänger und verhindern so den Aufbau eines neuen Staates.

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  4. Amnesty-Protestaktion: Wir sagen nein zu Militärprozessen gegen Zivilisten

    50 Aktivisten von Amnesty International protestieren mit Klebeband über ihren Mündern mit der Aufschrift "ICH SAGE NEIN ZU MILITÄRPROZESSEN GEGEN ZIVILISTEN". Henning Franzmeier, Ägypten-Experte von Amnesty International steht für Interviews zur Verfügung.

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  5. Russland und China liefern Waffen für Angriffe auf Zivilisten in Darfur

    China, Russland und Weißrussland liefern weiterhin Waffen an den Sudan, obwohl diese höchstwahrscheinlich auch gegen Zivilisten in Darfur eingesetzt werden. Dies belegt ein neuer Amnesty-Bericht. Gleichzeitig gehen die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Kontrolle des Waffenhandels ("Arms Trade Treaty") in eine entscheidende Phase.

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  6. Viele ägyptische Parteien befürworten Todesstrafe und Diskriminierung von Frauen

    Amnesty International hat 54 ägyptische Parteien anlässlich der jüngsten Wahlen gebeten, zu einem 10-Punkte umfassenden Programm zur Verwirklichung der Menschenrechte Stellung zu nehmen. Bei der Beantwortung haben die meisten großen Parteien zugesichert, die Menschenrechtssituation im Land im Zuge der Reformen verbessern zu wollen. ber wenn es darum geht, konkret Frauenrechte zu stärken oder die Todesstrafe abzuschaffen, sind die Antworten weniger positiv.

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  7. Guantánamo: Zehn Jahre Missachtung der Menschenrechte

    10 Jahre nach Einrichtung des Gefangenenlagers bleibt Guantánamo das Symbol für die Missachtung der Menschenrechte im sogenannten Krieg gegen den Terror.
    "Das Militärgefängnis muss endlich geschlossen werden", sagt Wolfgang Grenz, der Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland. "Die Gefangenen müssen einen fairen Prozess bekommen oder freigelassen werden."

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  8. Nordafrika und Mittlerer Osten: Gefahr von Gewalt und Unterdrückung auch 2012

    Gewalt und Unterdrückung drohen den Ländern im Mittleren Osten und Nordafrika auch im Jahr 2012, solange die Regierungen der Länder die Forderungen der Demonstranten nicht ernsthaft aufgreifen und umfassende Reformen umsetzen. In einem neuen Bericht schildert Amnesty International wie mit teils extremer Gewalt die zuvor noch nie dagewesenen Rufe nach Reformen im vergangenen Jahr unterdrückt wurden.

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  9. Iran: Welle von Hinrichtungen im Kampf gegen Drogen
  10. Amnesty: Arabischer Frühling ist Ermutigung im Kampf für die Menschenrechte

    Amnesty International zieht eine gemischte Bilanz der Proteste in den arabischen Ländern.

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  11. Saudi-Arabien: Menschenrechtsverletzungen unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung

    Über 300 Menschen sind seit März in Saudi-Arabien festgenommen worden. Ihr "Vergehen": Sie hatten friedlich protestiert. Die meisten wurden nur unter der Auflage wieder entlassen, künftigen Protesten fernzubleiben. Viele dürfen das Land nicht mehr verlassen. "Friedliche Demonstranten und Unterstützer von Reformen sind zur Zielscheibe angeblicher Sicherheitsmaßnahmen geworden. Ziel der Regierung ist, die Rufe nach Reformen, die in der Region immer lauter werden, im Keim zu ersticken," sagt Regina Spöttl, Saudi-Arabien-Expertin bei Amnesty International.

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  12. Pressekonferenz am 9.12.2011 in Berlin: Bilanz nach einem Jahr "Arabischer Frühling"

    Die Proteste in Libyen, Ägypten, Syrien und anderen arabischen Ländern weckten 2011 große Hoffnungen auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage in diesen Ländern. Die Selbstverbrennung des Tunesiers Mohamed Bouazizi vor fast einem Jahr, am 17. Dezember 2010, war Auslöser der Proteste in Tunesien, die sich schnell in andere arabische Länder ausbreiteten. Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wird auf der Pressekonferenz zum diesjährigen Internationalen Tag der Menschenrechte (10.

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  13. Prominente Unterstützer "entzünden" Amnesty-Lichtinstallation "Shine a Light"

    Jabbar Savalan (Aserbaidschan), Fatima Hussein Badi (Jemen) und Jean-Claude Roger Mbede (Kamerun) wurden in unfairen Gerichtsverfahren verurteilt und inhaftiert. Es drohen ihnen Folter, Musshandlung und sogar die Todesstrafe.

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  14. Ägypten: Neue Machthaber regieren mit Mubaraks Methoden

    "Der Oberste Militärrat glaubt, dass Freiheit, Gesetze, Gleichheit, Demokratie...die Grundlage für die Regierung sein muss, das Land in die Zukunft zu führen" - das versprach der Militärrat im Februar dieses Jahres in einer Grundsatzerklärung. Doch die Realität sieht anders aus - das dokumentiert ein heute veröffentlichter Bericht von Amnesty International: "Der Oberste Militärrat löst friedliche Proteste regelmäßig gewaltsam auf - wie auch an diesem Wochenende.

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  15. Aserbaidschan: Keine Meinungsfreiheit im Land des Eurovision Song Contest

    Wer in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku laut "Freiheit" ruft, riskiert bis zu zehn Tage Gefängnis. Zunehmend richtet sich die Verfolgung auch gegen Meinungsäußerungen im Internet, das dokumentiert ein heute veröffentlichter Bericht von Amnesty International. Blogger, die zu Protesten aufrufen, werden verhaftet und Internetnutzer insgesamt gezielt diskreditiert. So hat das staatliche Fernsehen mehrfach Facebook-Nutzer als "geisteskrank" dargestellt.

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  16. Ölkatastrophe im Niger-Delta - Shell muss endlich Verantwortung übernehmen

    50 Säcke Reis, Bohnen, Zucker und Tomaten - das war zunächst alles, was der Öl-Konzern Shell den Bewohnern von Bodo in Nigeria als Entschädigung für eine der größten Ölkatastrophen im Niger-Delta anbot. 2008 strömten wochenlang Tausende Tonnen Öl aus den Lecks einer maroden Pipeline - ähnlich viel wie bei der Havarie der Exxon Valdez 1998. "Das Versagen von Shell, die Lecks schnell zu schließen und den riesigen Ölteppich zu beseitigen, hat das Leben Zehntausender Menschen zerstört.

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  17. Deutschland muss Zusammenarbeit mit Folterstaaten stoppen

    Am 4. und am 8. November muss die Bundesregierung ihre Politik zur Folterbekämpfung in Genf darlegen. Es handelt sich um die turnusmäßige Anhörung vor dem Antifolter-Komitee der UNO. Amnesty International hat dem Komitee einen sogenannten Schattenbericht vorgelegt. Darin fordert die Organisation unter anderem, dass die Zusammenarbeit Deutschlands mit anderen Staaten in der Terrorismusbekämpfung nicht mehr zur Komplizenschaft mit Folterern führen darf.

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  18. Chodorkowski acht Jahre in Haft: Amnesty International fordert Freilassung

    Aus Anlass des morgigen achten Jahrestages der Festnahme von Michail Chodorkowski fordert Amnesty International die sofortige und bedingungslose Freilassung des früheren Jukos-Chefs. Amnesty International betrachtet Chodorkowski und seinen früheren Geschäftspartner Platon Lebedew als gewaltlose politische Gefangene.

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  19. Syrien: Regierung setzt Ärzte unter Druck

    "Ich werde deine Wunde nicht reinigen. Ich werde warten, bis dein Fuß anfängt zu faulen, dann können wir ihn abschneiden," so ein Arzt im Militärkrankenhaus in Homs am 16. Mai 2011 zu einem 28-jährigen Patienten mit einer Schussverletzung am Fuß. Es herrscht ein Klima der Angst in syrischen Krankenhäusern, so das Ergebnis eines Berichts von Amnesty International.

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  20. Das Recht auf Informationsfreiheit - Chancen und Grenzen

    Ist Island ein Vorreiter für Informationsfreiheit dank der Icelandic Modern Media Initiative (IMMI)? Wo steht es im europäischen Vergleich? Diskussion mit der isländischen Parlamentsabgeordneten und ehemaligen WikiLeaks-Sprecherin Brigitta Jonsdottir u.a..

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  21. 10. Oktober: Tag gegen die Todesstrafe - Weißrussland ist Europas letzter Henker

    Weißrussland ist der letzte Staat in Europa, der noch heute die Todesstrafe verhängt und vollstreckt. Seit der Unabhängigkeit vor 20 Jahren sollen etwa 400 Personen hingerichtet worden sein.

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  22. Neuer Amnesty-Bericht zur Bedrohung von Exil-Syrern.

    Am Montag veröffentlichte Amnesty International einen Bericht zur Bedrohung von Exil-Syrern. Offenbar lässt die syrische Regierung gezielt Exil-Syrer beobachten und bedrohen, um sie von Protesten abzuhalten. Sie werden beispielsweise von Botschaftsangehörigen gefilmt oder direkt bedroht. Oft werden auch Familienangehörige in Syrien unter Druck gesetzt oder festgenommen, um ihre Verwandten von ihrem friedlichen Protest abzubringen. Der Bericht dokumentiert über 30 solcher Fälle aus acht Ländern, darunter zwei aus Deutschland.

  23. Amnesty: CIA-Folter in Litauen untersuchen

    In einem in Vilnius vorgestellten Bericht drängt Amnesty International die litauische Regierung dazu, die Ermittlungen zu den Geheimgefängnissen der CIA auf litauischem Boden wieder aufzunehmen.

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  24. Deutschland soll gestrandete Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen

    Pro Asyl und Amnesty International fordern die Bundesregierung auf, anerkannte Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Tags des Flüchtlings in Deutschland appellierten die beiden Organisationen an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein Aufnahmeprogramm für Flüchtlinge in Deutschland einzuführen. Von höchster Priorität sei die Aufnahme der über 5.000 Flüchtlinge, die in provisorischen Lagern in Tunesien und an der ägyptisch-libyschen Grenze festsitzen. Der Großteil stammt aus dem Sudan, Somalia und Eritrea.

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  25. Amnesty: Haiti muss im Verfahren gegen Ex-Diktator Duvalier unterstützt werden

    BERLIN, 21.09.2011 - In einem am 21. September in Port-au-Prince vorgestellten Bericht dokumentiert Amnesty International die Menschenrechtsverletzungen in Haiti unter der Herrschaft von Jean-Claude Duvalier. Die Organisation hat dafür Dokumente aus den Jahren 1971 bis 1986 aufbereitet, die sie auch der haitianischen Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt hat. Darin finden sich Belege für Folter, politische Morde, willkürliche Verhaftungen und "Verschwindenlassen" von politischen Gegnern während der Präsidentschaft von Jean-Claude Duvalier.

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  26. Kolumbien: Mehr als 20.000 Frauen Opfer von sexueller Gewalt im Jahr 2010

    Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe gegen Frauen in Kolumbien bleiben für die Täter immer noch weitgehend ohne Folgen. Regierungsangaben zufolge sind im vergangenen Jahr mehr als 20.000 kolumbianische Frauen und Mädchen Opfer sexueller Gewalt geworden, mehr als drei Viertel davon waren unter 18 Jahren. Amnesty International fordert die kolumbianischen Behörden dazu auf, geltende Strafgesetze gegen sexuelle Gewalt endlich anzuwenden. "Die Regierung muss die Täter zur Verantwortung ziehen.

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  27. Terminhinweis

    GESTRANDETE FLÜCHTLINGE IN NORDAFRIKA:
    AUFNEHMEN STATT ABWEHREN

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  28. Zwangsräumungen in ägyptischen Slums stoppen

    Die ägyptische Politik muss endlich die Rechte der zwölf Millionen
    Slumbewohner achten, das fordert Amnesty International in einem neuen Bericht.

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  29. Deine Freiheit ist meine Freiheit

    Seit nunmehr fünfzig Jahren setzt sich Amnesty International für die Menschenrechte ein. Das nehmen Amnesty International, die Söhne Mannheims, Das Erste und das Digitalprogramm Einsfestival zum Anlass für eine gemeinsame Mitmachaktion: Jeder ist aufgerufen, seine ganz persönliche Vorstellung von Freiheit in einem selbst produzierten, 10-sekündigen Videoclip auszudrücken.

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  30. Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus: Ausstellungseröffnung und Diskussionsrunde in Berlin

    Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus: Ausstellungseröffnung und Diskussionsrunde in Berlin.

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  31. Flashmob am 6. August 2011 in Berlin: Syrien - Blutvergiessen stoppen!

    Um den Druck auf die internationale Gemeinschaft und Syrien zu erhöhen, will Amnesty International in Berlin mit einem Flashmob auf die Gewalt in Syrien aufmerksam machen.

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  32. Amnesty: Merkel soll sich bei Treffen mit Präsident Medwedew für Aufklärung einsetzen

    Am 15. Juli jährt sich zum zweiten Mal der Tag, an dem die russische Menschenrechtsaktivistin Natalja Estemirowa ermordet wurde.

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  33. Geplante deutsche Rüstungstransfers sind inakzeptabel

    Amnesty International fordert die Bundesregierung auf, Genehmigungen für geplante deutsche Rüstungstransfers in den Nahen Osten unverzüglich zu überprüfen

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  34. Syrien: Amnesty dokumentiert Verbrechen der Sicherheitskräfte in Tell Kalakh

    Der Bericht "Crackdown in Syria: Terror in Tell Kalakh" schildert das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte in der west-syrischen Stadt Tell Kalakh am 14. Mai 2011.

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  35. Menschenrechtsanwälte in China zunehmend verfolgt

    Aus Angst vor einer "Jasminrevolution" verhaften die chinesischen Behörden seit Februar vermehrt Regimekritiker und Menschenrechtsaktivisten.

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  36. "Children's Hands" bestes Foto zum Thema Menschenrechte

    Das Bild "Children's Hands" des Fotojournalisten GMB Akash aus Bangladesch hat den Wettbewerb "Klick! - Your View of Human Rights and Globalization" gewonnen.

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  37. "10 Jahre nach dem 11. September - wie weiter?"

    Amnesty International und das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) laden am 29. Juni 2011 in Berlin zu einer internationalen Konferenz über die menschenrechtlichen Folgen des 11. September 2001 ein.

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  38. 50 Jahre Amnesty International - Jahresversammlung am Gründungsort

    Im Mittelpunkt der dreitägigen Mitgliederversammlung standen eine Bilanz der vergangenen 50 Jahre und ein Ausblick auf die Aufgaben der Organisation in den kommenden Jahren. Zum Abschluss der Jahresversammlung wählten die Delegierten turnusgmäß die sieben Mitglieder des neuen Vorstands.

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  39. Jubiläums-Jahresversammlung 11-13.06.2011 in Köln

    BERLIN/KÖLN, 06.06.2011 - Mehr als 650 Amnesty-Mitglieder aus Deutschland treffen sich an Pfingsten in Köln zur diesjährigen Jahresversammlung. Für Amnesty International in Deutschland im Allgemeinen und für den Kölner Amnesty-Bezirk im Speziellen ist dies eine besondere Jahresversammlung: Die Organisation hat am 28. Mai ihren 50. Gründungstag gefeiert. In Köln wurde vor fünf Jahrzehnten von Carola Stern, Gerd Ruge, Felix Rexhausen und anderen die deutsche Sektion von Amnesty International gegründet.

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  40. Kundgebung am 28.05.2011 am Brandenburger Tor

    Aktion mit Amnesty-Aktivisten und prominenten Unterstützern

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  41. 6. Marler Fernsehpreis für Menschenrechte - Preise für Produktionen von SWR, NDR, ZDF und RTL

    Der Preis wurde erstmals auch als Sonderpreis an eine Persönlichkeit des Fernsehens vergeben.

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  42. Amnesty International Report 2011: EU muss sich ihrer Verantwortung in der Arabischen Welt stellen

    Internet und soziale Medien spielen im Kampf für die Menschenrechte genauso wie bei deren Unterdrückung eine immer größere Rolle: Das belegt der Amnesty International Report 2011, der heute im S. Fischer Verlag erscheint. Für das Jahr 2010 dokumentiert Amnesty International Menschenrechtsverletzungen in 157 Ländern.

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  43. Deutschland bei sozialen Menschenrechten unglaubwürdig

    Die Bundesregierung muss sich klar zu den sozialen Menschenrechten und dem internationalen Menschenrechtsschutz bekennen.

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  44. Pressekonferenz am 12. Mai 2011 in Berlin - Amnesty International Report 2011

    Am 13. Mai 2011 veröffentlicht Amnesty International weltweit den Report 2011. Der Jahresreport dokumentiert für 2010 Menschenrechtsverletzungen in 157 Ländern.

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  45. Afghanistan: NATO-Außenminister müssen sich für den Schutz der Menschenrechte einsetzen

    Die NATO darf den Schutz der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte in Afghanistan nicht ausblenden. Das forderten die Organisationen Amnesty International und medica mondiale anlässlich des NATO-Außenministertreffens am 14. und 15. April in Berlin.

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  46. Roma in Obdachlosigkeit getrieben - Belgrad lässt weiter rechtswidrig zwangsräumen

    In Europa werden vielerorts Roma systematisch diskriminiert / Amnesty International fordert von europäischen Regierungen Einhaltung der Menschenrechte

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  47. 50 Jahre Amnesty - Let's light a light! Pressekonferenz am 05.04.2011 in Köln

    Zur Vorstellung der Amnesty-Woche "50 Jahre Amnesty International - Let's light a light!" laden wir Sie zu einer Pressekonferenz ein, bei der wir die geplanten Aktionen und Veranstaltungen in Köln vorstellen.

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  48. Todesstrafen-Zahlen für das Jahr 2010: Henkerstaaten zunehmend isoliert

    Weniger Hinrichtungen weltweit und mehr Staaten, die die Todesstrafe nicht vollstrecken - das ist die Bilanz der heute veröffentlichten Zahlen von Amnesty International zur Todesstrafe.

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  49. Amnesty International wird 50 und lädt zum Feiern und Mitmachen ein

    Bundesweit mit rund 200 großen und kleinen Aktionen. Höhepunkte sind unter anderem das "Fest für die Menschenrechte" und die Konferenz "Perspektiven für die Menschenrechte".

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  50. Todesstrafe weltweit - Zahlen und Fakten: Veröffentlichung der Amnesty International-Statistik am 28. März 2011

    Am Montag, 28. März 2011, veröffentlicht Amnesty International die Zahlen, Fakten und Entwicklungen zur Todesstrafe, die die Organisation weltweit für das Jahr 2010 dokumentiert hat.

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